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Sparkasse Oberhessen bleibt auf Wachstumskurs – solide Zahlen mit Rekordergebnissen in vielen Geschäftsfeldern

Sparkasse Oberhessen bleibt auf Wachstumskurs – solide Zahlen mit Rekordergebnissen in vielen Geschäftsfeldern

Bestes Kreditgeschäft der Unternehmensgeschichte, aber vergleichsweise weniger verdient

Neuer Vorstandsvorsitzender Frank Dehnke: „Sparkasse muss zum Überall-Finanzdienstleister werden“

 

Frank Dehnke, seit Jahresbeginn 2020 Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Oberhessen, kann sehr zufrieden sein. Die Sparkasse Oberhessen legt für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 überaus solide Ergebnisse vor und ist in vielen Geschäftsfeldern auf Rekordniveau gewachsen. Der neue Chef wurde auf der Bilanzpressekonferenz von den Landräten des Wetteraukreises, Jan Weckler, und des Vogelsbergkreises, Manfred Görig, vorgestellt. Frank Dehnke ist überzeugt: „Die Sparkasse Oberhessen muss zum Überall-Finanzdienstleister werden.“ Wie man das erreicht, davon hat der 50-jährige konkrete Vorstellungen. Vorher aber konnten seine beiden Vorstandskollegen Thomas Falk und Roman Kubla von guten Ergebnissen mit einigen Rekordzahlen berichten – wenn auch vergleichsweise weniger verdient wurde.

 

Region und Sparkasse stehen wirtschaftlich gut da

Volle Auftragsbücher für Handwerker, eine weit unterdurchschnittliche Arbeitslosenquote in der Region, viele Investitionen in der heimischen Wirtschaft und eine überaus rege Bautätigkeit verbunden mit einer hohen Nachfrage nach Baufinanzierungen – vor diesem Hintergrund können Thomas Falk und Roman Kubla gute Zahlen der Sparkasse Oberhessen präsentieren. So hatte die Sparkasse das beste Kreditgeschäft ihrer Unternehmensgeschichte, verdiente aber unter dem Strich trotzdem vergleichsweise weniger. Die Bilanzsumme ist mit 4,879 Mrd. Euro auf einen neuen Höchststand gewachsen. Der Bilanzgewinn bleibt stabil bei 10 Mio. Euro. „Würde man noch in einer Welt mit Zinsen leben, hätte man auch hier Rekorde vermelden können“, erläutert Falk die Ergebnisse.

 

Niedrigzinsen belasten

Ein Ende der Niedrigzinsphase zeichnet sich nicht ab. Zinserhöhungen sind auch wegen der sich eintrübenden Konjunkturaussichten und der aktuellen Situation an den Finanzmärkten in weite Ferne gerückt. So sind sogar die Renditen der 10-jährigen Bundesanleihen mit aktuell – 0,727 % deutlich negativ. Diese Zinssituation belastet auch die Sparkasse, denn deren Haupteinnahmequelle, der Zinsüberschuss, betrug 2019 nur noch 80,3 Mio. Euro, 1,5 Mio. weniger als im Vorjahr und fast 10 Mio. Euro weniger als 2017. Daneben schlagen Investitionen zu Buche, vor allem in die Digitalisierung. „Hier müssen wir am Puls der Zeit bleiben“, so Falk.

 

Digitale Lösungen sind heute bei der Wahl der Hausbank ein gewichtiges Argument

Immer mehr Kunden erwarten von ihrer Bank digitale Lösungen und Serviceleistungen. „Hier bietet die Sparkasse Oberhessen aus beiden Welten das Beste: analog – an 66 Standorten und digital mit umfangreichen Angeboten mit Sparkassen-App, Fotoüberweisung, Echtzeitüberweisung, Integration von Fremdbankkonten mit Multibanking und seit Neuestem auch Apple Pay für das Smartphone“, meint Kubla. Der Trend zur Digitalisierung hält dabei an. Über 60 % der Privatgirokonten und 85 % der Geschäftsgirokonten werden online geführt. Ein Plus von über 8 %. Über die Sparkassen-App greifen 39.000 Kunden auf ihr Konto zu. Hier beträgt das Plus sogar 31,7 %. „Alles gute Argumente für ein Girokonto bei der Sparkasse“, erklärt Kubla. 177.637 Girokonten werden aktuell bei der Sparkasse Oberhessen geführt, so viele wie nie zuvor.

 

Bezahlen wird digital – Kartenzahlungen überholen Barzahlungen

2019 wurde erstmals in Deutschland mehr mit Karte als mit Bargeld bezahlt. So wurde allein mit den 45,6 Mio. Sparkassen-Girocards im Jahr 2019 2,1 Mrd. Mal gezahlt. Im Schnitt also 46 Mal pro Karte. Dies entspricht einer Steigerung von rund 20 Prozent gegenüber 2018. Besonders beliebt: das kontaktlose Bezahlen, bei dem die Karte oder das Smartphone nur noch an das Terminal gehalten wird. Allein im Dezember 2019 wurden 42,3 Prozent aller Kartenzahlungen kontaktlos vorgenommen. Der Durchschnittsbetrag beim kontaktlosen Bezahlen beträgt 12,70 Euro. „Noch dieses Jahr wird zusätzlich Apple Pay mit der Sparkassen-Girocard eingeführt“, verspricht Kubla.

 

Zahlen zeigen: Sparkasse liegt mit ihren Lösungen richtig

Bei den Zahlen im Kundengeschäft, sowohl bei Anzahl der Girokonten, als auch bei ausgegebenen Krediten, Wertpapieranlagen und Kundeneinlagen, kann die Sparkasse Oberhessen Rekorde vermelden.

 

Boomendes Kreditgeschäft

„Täglich vergeben wir im Schnitt 41 neue Kredite mit einem Kreditvolumen von rund 2,8 Mio. Euro. 2019 haben wir insgesamt 30 Mio. Euro mehr Kreditvolumen vergeben als im Vorjahr“, fasst Roman Kubla die Entwicklung zusammen. Das sei ein neuer Rekord in der Unternehmensgeschichte. Treiber waren vor allem Baufinanzierungen. Fast 20 % mehr Immobilienkredite, insgesamt 2.434 mit einem Volumen von 405 Mio. Euro, wurden abgeschlossen. Die Nachfrage nach Wohneigentum sei ungebrochen, gerade im Speckgürtel von Rhein-Main. Bei aktuell überaus niedrigen Kreditzinsen für 10-jährige Baufinanzierungen von rund 0,65 % greifen Bauwillige zu. Insgesamt lag der Kreditbestand bei einem Rekordwert von 3,57 Mrd. Euro. Auf hohem Niveau blieb auch die Vergabe gewerblicher Kredite mit 259 Mio. Euro. „Ein klares Zeichen, dass die heimische Wirtschaft ihrer Sparkasse vertraut“, meint Kubla. Auch Konsumentenkredite blieben mit 44,5 Mio. Euro Kreditvolumen auf hohem Niveau. Hier wurden 3.312 Kredite abgeschlossen.

 

Kunden horten 3,8 Mrd. Euro unverzinst auf Tagesgeldern und Sparbüchern

Die Deutschen sind Sparweltmeister. Bereits im sechsten Jahr in Folge ist 2019 die Sparquote auf nun rund 11 % gestiegen. Gegenwärtig besitzen die Deutschen 6,6 Bio. Euro – so viel wie nie zuvor. Ein Viertel dieses Vermögens werde dabei zinslos auf Tagesgeldern und Girokonten zwischengeparkt. „Dieses Phänomen ist auch bei der Sparkasse Oberhessen zu beobachten“, erläutert Kubla. Über 3,8 Mrd. Euro, 4 % mehr als im Vorjahr und mehr als je zuvor, schlummern auf Kundenkonten, obwohl eine langfristige Anlage in Wertpapieren einen besseren Ertrag gebracht hätte. „Viele Kunden haben 2019 von Wertpapieranlagen profitiert, denn eine nachhaltige Anlagestrategie kommt nicht ohne Wertpapiere aus“, ist Kubla überzeugt. Hier könne man sich auf die individuelle und hochwertige Beratung bei den Sparkassen-Wertpapierspezialisten verlassen. 890 neue Depots wurden 2019 eröffnet, 34.301 Depots mit einem Bestand von 1,25 Mrd. Euro wurden geführt, ein Plus von 16 %. Das ist ein weiterer Rekord. „Auch für Kunden, die keine Wertpapierberatung wünschen, haben wir mit der volldigitalen Vermögensverwaltung „Bevestor“ unseres Wertpapierpartners DekaBank eine ausgezeichnete Lösung“, wirbt Kubla. Bevestor wurde bereits mehrfach von der Fachpresse für überdurchschnittliche Performance ausgezeichnet.

 

In Infrastruktur der Region und Digitalisierung investiert

Thomas Falk hebt die hohen Investitionen der Sparkasse hervor. Man habe doppelt so viel wie im Vorjahr, nämlich 4,4 Mio. Euro investiert. Rund 2,7 Mio. flossen in Gebäude. So wurde beispielsweise das BeratungsCenter Butzbach im laufenden Betrieb innen komplett neu gestaltet. In Kürze wird die Außenfassade erneuert. „Wir wollen, dass sich unsere Kunden bei uns wohlfühlen und werden daher in Zukunft vermehrt in Beratungsstandorte investieren“, so Falk. Daneben flossen rund 1,7 Mio. Euro, 84 % mehr als im Vorjahr, in IT und digitale Infrastruktur. Rund 60 % der Investitionen, nämlich 2,6 Mio. Euro, flossen in Form von Aufträgen zurück in die heimische Wirtschaft. Darüber hinaus zahlte die Sparkasse 10,464 Mio. Euro Gewerbesteuer und ist so einer der wichtigsten Steuerzahler in der Region.

 

Fachkräfte und Auszubildende gesucht

Nach wie vor sucht die Sparkasse Oberhessen qualifizierte Berater und Auszubildende. Zwar arbeiten mit 874 Menschen (inklusive 64 Auszubildenden und dualen Studenten) 21 Personen weniger als noch vor einem Jahr bei der Sparkasse, dies ist jedoch auf Altersteilzeitregelungen zurückzuführen. „Wir bieten für den Nachwuchs gute Zukunftsperspektiven und suchen aktuell 25 Auszubildende und duale Studenten, die bei guter Leistung ein garantiertes Übernahmeangebot erhalten – die aber auch bereit sein müssen sich regelmäßig fortzubilden“, wirbt Falk um neue Auszubildende. In Fortbildungen investiert die Sparkasse viel Zeit: 27.200 Stunden waren es 2019.

 

Verlässlicher Förderer

Weil es zur DNA des lokalen Finanzdienstleisters gehöre, habe die Sparkasse Oberhessen und die Stiftung 2019 mit 710.751 Euro unterstützt. Damit wurden rund 1.100 Projekte gefördert. Die Bürgerstiftung schüttete zusätzlich 51.000 Euro aus.

 

Neuer Vorstandsvorsitzender: Sparkasse wird zum Überall-Finanzdienstleister werden

Frank Dehnke, 50 Jahre, gebürtiger Bochumer und acht Jahre Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Remscheid, ist seit Jahresanfang neuer Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Oberhessen. „Mir ist es wichtig, mich in meiner neuen Heimat und in meiner neuen Wirkungsstätte schnell einzuleben. Ich habe die ersten Wochen genutzt, um fast alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse persönlich kennenzulernen und mit jedem zu sprechen“, so der neue Vorstandsvorsitzende. Dazu hat Dehnke fast alle Standorte besucht, viele Hände geschüttelt, viel von seiner neuen Heimat gesehen und seine Visionen für die Zukunft der Sparkasse kurz umrissen. „Ich habe tolle Menschen sowie eine wunderschöne Region kennengelernt und in Bad Nauheim habe ich meinen neuen Heimatort gefunden. Jetzt geht es daran, die Sparkasse Oberhessen in den kommenden Jahren weiter nach vorne zu bringen und eine Transformation voranzutreiben, die bereits heute im Gang ist: Meine Vision ist, die Sparkasse Oberhessen zum „Überall-Finanzdienstleister“ zu machen – mit „Überallberatung“, auch wenn der Kunde unterwegs ist, mit digitalem „Überallservice“ für alltägliches Banking. Also ein „Überallangebot“ ganz nah am Menschen, so wie unsere Kunden es erwarten, wünschen und brauchen“, so Dehnke.

 

Wichtige Weichen müssen jetzt gestellt werden

Dehnke schildert seine Eindrücke der letzten Vorständetagung in Berlin. Dort habe der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Helmut Schleweis, eine richtungsweisende Rede gehalten. „Diese findet zu 100 % meine Zustimmung“, so Dehnke. Die niedrigen Zinsen werden noch lange Zeit bleiben und die Betriebsergebnisse weiter abschmelzen lassen. Gleichzeitig wird durch den digitalen Wandel künftig alles digitalisiert werden, was sich digitalisieren lässt. Dabei werde es um emotionale Kundennähe gehen, nicht unbedingt nur räumlich, sondern digital auf allen Kanälen. Der dritte Aspekt werde die Nachhaltigkeit sein. Dabei ist nicht nur Ökologie gemeint, sondern eine grundlegende Werteveränderung hin zu verantwortungsvollem Handeln: ökologisch, sozial und ökonomisch. „Wir als Sparkasse Oberhessen haben die besten Voraussetzungen, uns diese drei Megatrends zu Nutze zu machen“, ist Dehnke überzeugt. „Wir genießen Vertrauen beim Kunden, sind Marktführer und gemeinwohlorientiert. Wir müssen daran arbeiten, dass wir auch in Zukunft bei unseren Kunden nicht als Verkäufer von beliebigen Finanzprodukten, sondern als guter Freund und partnerschaftliche „Überallbank“ wahrgenommen werden – auf allen Wegen. Ich bin überzeugt, dass wir dies nur schaffen, wenn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch mehr zum Beziehungsmanager zu ihren und damit unseren Kunden werden. Denn nicht Algorithmen, sondern Menschen machen die Sparkasse aus. Sie sind die Sparkasse!“

„Damit dies gelingt, muss die Unternehmenskultur zukunftsfähig ausgerichtet werden“, ist Dehnke überzeugt. Eine offene, transparente und kreative Kultur liefere hier die Ideen für die Zukunft. „Dafür werde ich mit meinen Vorstandskollegen und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeiten!“

 

Investitionen in die Zukunft

Vorangetrieben werden soll insbesondere die Digitalisierung. Hierum kümmert sich eigens ein Digitalisierungsteam. Auch in digitale Beratungsangebote wird weiter investiert. So gibt es seit Jahresmitte ein Online-BeratungsCenter für online-affine Kunden. Dort wird persönliche Beratung mit den neuen digitalen Möglichkeiten per Videoberatung, Berater-Chat, WhatsApp, Mail und Telefon kombiniert. „Hier müssen wir wachsen“, so Dehnkes Ziel. Ebenfalls beim Angebot vor Ort werde man neue Wege gehen und auch Kooperationen außerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe suchen. So sollen SB-Filialen zukünftig vermehrt gemeinsam mit regionalen Volksbanken betrieben werden. Gespräche laufen bereits. Ansonsten sind bis 2021 keine Veränderungen am Filialnetz geplant.

 

Sparkasse fördert 2020 Hessentag in Bad Vilbel

Gemeinsam mit dem Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen und der Frankfurter Sparkasse wird die Sparkasse Oberhessen das größte Volksfest in Hessen unterstützen. Die Verträge dazu werden in den kommenden Tagen unterzeichnet.

 

Ausblick 2020

Für das laufende Jahr erwartet Frank Dehnke keine grundlegenden Änderungen. Die Konjunktur werde sich jedoch weltweit durch die Auswirkungen des Corona-Virus abkühlen. Die Notenbanken werden voraussichtlich reagieren und die Zinsen weiter nach unten setzen. Anlegern rät Dehnke, angesichts der aktuellen Börsenentwicklung nicht in Panik zu verfallen. Es sei nicht unbedingt sinnvoll, jetzt Wertpapiere zu verkaufen. Hierzu könne man auch Beratung bei den Spezialisten der Sparkasse suchen.

 

Landräte zufrieden mit der Entwicklung der Sparkasse

Als Vertreter der beiden Eigentümer, der Landkreise Wetterau und Vogelsberg, zeigen sich der Wetterauer Landrat Jan Weckler sowie der Vogelsberger Landrat Manfred Görig sehr zufrieden. Im Vorjahr habe die Sparkasse rund 25 % des Bilanzgewinnes an die beiden Kreise ausgeschüttet. „Wir werden darüber in den Gremien sprechen, wie eine aktuelle Ausschüttung aussehen könnte. Gerade in Zeiten mit vielen Herausforderungen wie Niedrigzins, steigenden Kapitalanforderungen an Kreditinstitute, Stresstest und Investitionen in den digitalen Wandel ist es wichtig, dass die Sparkasse Oberhessen auch weiterhin ihr Eigenkapital stärkt“, so Weckler. Der Vogelsberger Landrat Manfred Görig betonte, die Verlässlichkeit der Sparkasse Oberhessen für die Region und die heimische Wirtschaft. „Ich denke, dass wir mit Frank Dehnke einen Manager gefunden haben, der die Herausforderungen gut bewältigen kann. Er hat ein kerngesundes Haus übernommen und wird es nun für die Zukunft ebenso gut aufstellen“, so sein Fazit.

 

Bildunterschrift:

Melden für das Geschäftsjahr 2019 Rekorde: Frank Dehnke, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Oberhessen (2. v. l), der Wetterauer Landrat Jan Weckler, Verwaltungsratsvorsitzender (2. v. r.), der Vogelsberger Landrat Manfred Görig, stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender (Mitte), Thomas Falk, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Oberhessen (rechts), und  Roman Kubla, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Oberhessen (links)

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